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| Auch und gerade in der Orthopädie: Homöopathische Therapien Die Homöopathie ist neben der Akupunktur die anerkannteste alternative Medizin. Sie wird insbesondere bei chronischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt. In der Orthopädie betrifft dies vor allem verschleißbedingte Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch in der Vor- und Nachbehandlung von Operationen können homöopathische Therapien den Heilungsprozess günstig beeinflussen. Die Homöopathie geht zurück auf den deutschen Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann, der von 1775 bis 1843 gelebt hat. Er erkannte, dass der menschliche Organismus eine natürliche Fähigkeit besitzt, seine Gesundheit aufrecht zu erhalten und wieder herzustellen. Diese körpereigene Regulierungskraft physischer und psychischer Funktionen wird als Lebenskraft oder Lebensenergie bezeichnet (die Chinesen sprechen in diesem Zusammenhang von "Qi"). Die Aufgabe der Homöopathie ist es, diese Selbstheilungskraft unseres Körpers zu unterstützen. Drei verschiedene Stoffgruppen unterscheidet die Homöopathie im wesentlichen:
Vergleich zu herkömmlicher Therapie Gegenüber der herkömmlichen Therapie aus der Schulmedizin hat die homöopathische Therapie den großen Vorzug, praktisch nebenwirkungsfrei zu sein. Sie ist um so wirkungsvoller, je stärker die Verdünnung der angewandten Substanz ist und je individueller man auf die persönlichen Erfordernisse der einzelnen Patienten reagieren kann. Dabei beruht die Auswahl der richtigen und therapeutisch optimal wirksamen Präparate nicht nur auf der Erfahrung des Arztes. Heute gibt es diverse Ansätze wie z.B. so genannte kinesiologische Methoden oder das Bioresonanzverfahren, welche den Arzt dabei unterstützen. Gerade in der Orthopädie nehmen immer mehr Ärzte Abschied von der Schulmedizin und wenden sich der Homöopathie bzw. der Akupunktur zu, um den Bedürfnissen der Patienten nach einer wirksamen und nebenwirkungsfreien Behandlung Rechnung zu tragen. Zum Einsatz kommt die Homöopathie dabei vor allem bei chronischen Erkrankungen. In der Orthopädie sind dies insbesondere verschleißbedingte Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Auch im Umfeld von Operationen werden homöopathische Therapien zur Unterstützung des Heilungsverlaufes eingesetzt. Es liegt leider an der jetzigen Situation des Gesundheitswesens, dass die Krankenkassen diese Medizin noch nicht vollständig anerkennen und deren Kosten erstatten, da angeblich der wissenschaftliche Nachweis noch nicht erbracht wurde. |
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